Flipperreinigung Johnny Mnemonic
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Reinigungs-Dokumentation Johnny Mnemonic Anfangen werde ich mit meinem eigenen Johnny Mnemonic, welcher auf den ersten Blick eigentlich ganz OK dastand (auf der Spielfläche). Kabinett ist nicht schön, aber das Spielfeld hat auf den ersten Blick schon mal gut ausgeschaut. |
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Bedanken möchte ich mich bei Karin (www.thepinwitch.com), welche mich schnell und zuverlässig mit Teilen versorgt hat (Flippergummis, Bumperzubehör, Plastikteile). Dann auch mein Dank an PinLED (www.pinled.de), mir wurde eine kostenlose CPU zur Verfügung gestellt. Jetzt aber los mit der Reinigungs-Doku "Johnny Mnemonic von Camper" |
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| 15. Werbung in eigener Sache. Mit Xerapol lassen sich Kratzer aus Plexiglas einfach rauspolieren. Jahrelang in der Autombilbranche erprobt. Ideal für unsere Plastik - Rampen. Klare Kaufempfehlung vom Camper! Käuflich zu erwerben und zwar hier ---> klicken
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14. Flipperfinger und Flipperknöpfe. Die Katastrophe! Guten Mutes habe ich die Farbgebung der Flipperknöpfe verändert. Der normalerweise rote wird im Chrom-Look aufgesetzt und der normalerweise blaue bekommt einen transparenten Knopf verpasst, welcher via rotem Scoop-Kit rot beleuchtet wird. Der Hammer folgte dann auf den Fuße. Die Mechanik der Flipperfinger war schmutzig, versifft und verölt. 2 Stunden Demontage und Austausch von Spule, Coil-Stop und Flippergelenk. Passend zu den Flipperbuttons werden die Flipperfinger ebenfalls im Chrom-Look an den Start gehen.
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12. + 13. Oberer Bereich Mitte und Rechts. Und Apron. Bei der Gelegenheit habe ich den Scoop von Crazy Bob auf hochglanzpoliert und in die transparenten Targets die roten Scoop-Kits eingesetzt um die Targets von hinten zu beleuchten. Der Crazy Bob Scoop und das Plastic darüber sollen auch noch beleuchtet werden.
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11. Mitte - linker Bereich. Bumper, Lane-Guides. Der Diverter unter der Hand und die Kugellaufbahn war sehr schwierig auszubauen. Super das 1 Mutter für die Kugellaufbahn genau unter der Gelenkplatte für den Diverter saß. D.h. diese musste zwingend demontiert werden um an die Mutter heranzukommen. Die GI Lampen in diesem Bereich der Kugeldurchläufe werden grün gefluxxt mit den neuesten GI Flux. Die Demontage der Bumper war absolut notwendig, wie man auf dem Bild erkennen kann.
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10. Orbit/Mitte. Ebenfalls ganz easy. Alle Kugelläufe wurden von Hand mit der P21 Chrompolitur poliert. Abschliessendes "finish" mit der Nevr-Dull Polierwatte.
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| 9. Abbau linker, mittlerer Bereich. Ebenfalls alles easy. Gummis werden weiss ersetzt. Das Plastic mit Dr. Becher gereinigt. Pille palle. |
| 8. Abbau rechter, mittlerer Bereich. Easy going. Plastics, Metallschienen. Pille Palle. Viele Fotos schießen, um die Position der Posts wiederzufinden. |
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7. Abbau Backboard, inklusive "Hand" und Cyper-Space Einheit. Hier mussten die beiden Spielfeld-Plastics links/rechts gelöst werden. Wieder einige Stecker und 6 große Muttern unterhalb des Playfields. Und wieder ein abgerissenes Kabel: Dieses mal an der Hand-Einheit. Hinter der Metallführung kam dann natürlich das befürchtete zum Vorschein: Dreck, Siff, Schmodder.
So sieht es aus, wenn das komplette Backboard-Assembly demontiert ist. Weiter sieht man wie das Kabinett ausgesehen hat. Wir haben es natürlich sauber rausgeschliffen und rausgesaugt. Danke Thomas! |
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6. Abbau Diverter. Hier war der Inbus-Schlüssel 3/32 notwendig (kleine Madenschraube in der Diverter-Achse). Zum Glück hat ich mein 13-teiliges Inbus-Set zur Hand. Ebenfalls das Kabinett vor dem schleifen ...
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5. Abbau rechter Bereich (Slingshot und Return-Lane). Ebenfalls kommt nun das wahre Gesicht zum Vorschein: Dreck und Siff. Häßliche Metall-Protektoren unter den Slingshot-Plastics. Transparente aus Makrolon sind genau so effizient, aber transparent.
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4. Abbau linker Bereich (Slingshot und Return-Lane). Ui, da kommt schon der erste richtige Dreck zum Vorschein. Ebenfalls nun notwendig der Einsatz von beiden Doppelmaul-Gabelschlüsseln. 5/16 zum "kontern" des Star Posts und 1/4 um den Hex-Spacer zu lösen. Schön zu sehen: Politurreste im schwarzen Star Post. Deshalb für die Reinigung zwischendurch lieber den flüssigen und rückstandsfreien Superflip nehmen.
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3. Abbau der linken Rampe. Stecker 3+4 gelöst. Die Flasherkabel für die Flasherfassung waren bereits abgerissen. Mein Teleskop Magnet kam zum ersten Mal zum Einsatz, da eine kleine Schraube genau in das Loch vom Slingshot-Kicker gefallen ist. Weiter wurden ein Doppelmaul-Gabelschlüssel zum ersten Mal zum kontern des Hex-Spacers des Reflektorschirms benötigt.
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2. Abbau der rechten Rampe. Stecker 1 +2 (beschriftet) gelöst. Unter den Flaps (Rampeneingangsbleche) sind schon kleine Einschnitte ins Spielfeld zu erkenne. Mit Mylar schützen!
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1. Abbau der Mittelrampe. Flasherstecker nicht vergessen. Wichtig die Reihenfolge der Rampen beachten. Da sie nicht kreuz und quer montiert werden können. Aber das ergibt sich sowieso von alleine.
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Noch einmal mein kleines Dankeschön an die Teilelieferanten:
So sah der Flipper ganz am Anfang aus: